Unsere Ergotherapeutinnen
Sonja Klinglmüller, BA, BSc
Ausbildung, berufliche Erfahrungen
Studium der Ergotherapie
Erfahrungen in der neurologischen Rehabilitation
selbstständige Tätigkeit als Ergotherapeutin
Weiterbildungen
Spiraldynamik
Rotatherapie
Kinesio-Taping
Neurokognitive Rehabilitation nach Prof. Perfetti
Schwindel verstehen und behandeln
Spiegeltherapie
Reichen, Greifen, Handeln (CIMT, Forced Use-Ansatz)
Kontakt
Annabel Handler, BSc
Ausbildung, berufliche Erfahrungen
Elementar- und Hortpädagogin
Studium der Ergotherapie
Erfahrung im pädiatrischen Bereich (Rehabilitation, Schwerst- und Mehrfachbehinderung)
Freiberufliche Ergotherapeutin in der Praxis und im Hausbesuch
Weiterbildungen
Einführung in die Sensorische Integrationstherapie (nach A. Baumgarten)
K-Taping Pädiatrie Therapeutin
Ergotherapeutische Interventionen bei Kindern mit Autismus-Spektrum-Störungen
Grundkurs Geschickte Hände
Intensivkurs: Fütter- und Essstörungen aus ergotherapeutischer Sicht
Rota-Therapeutin für Säuglinge, Kinder und Erwachsene
Kontakt
Bitte beachten Sie:
Der Standort für die Ergotherapie befindet sich in der Neunkirchnerstraße 68, 2700 Wiener Neustadt:
Ergotherapie unterstützt und begleitet Menschen jeden Alters, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind, um sie bei der Durchführung für sie bedeutungsvoller Tätigkeiten in den Bereichen Selbstversorgung, Produktivität, Freizeit und Erholung in ihrem persönlichen Umfeld zu stärken.
Dabei werden auch psychosoziale Aspekte integriert. Das Ziel der Ergotherapie ist die Entwicklung, Erhaltung und Wiedererlangung der Handlungsfähigkeit, die Förderung der Selbstständigkeit im individuellen Alltag, der gesellschaftlichen Teilhabe und dadurch eine Maximierung der Lebensqualität.
Ergotherapie
Ergotherapie
(Pädiatrie)
Ergotherapie unterstützt Kinder, die in ihrer körperlichen, kognitiven oder sozial-emotionalen Entwicklung besondere Herausforderungen zeigen.
Insbesondere bei Schwierigkeiten in Alltagstätigkeiten, im Spielverhalten, beim Lernen, in schulischen Thematiken (Graphomotorik, Konzentration), in der Körper- und Eigenwahrnehmung, sowie in der Selbstständigkeit und Teilhabe.
Beispiele für ergotherapeutische Interventionen
Training von Alltagsfertigkeiten (selbstständiges Waschen und Anziehen, Essen, Zubereitung einfacher Speisen, ...)
Training von Fertigkeiten, die für den Beruf oder die Freizeit benötigt werden
Bewegungs- und Wahrnehmungsübungen
Training der Konzentration und des Gedächtnis
handwerklich-kreative Medien zur Erfahrung von Selbstwirksamkeit und Training feinmotorischer Fähigkeiten
Hilfsmittelberatung und Training des Umgangs damit
Angehörigenberatung zur bestmöglichen Wohnraumadaptierung und Unterstützung des Patienten zuhause
Für welche Zielgruppe gibt es Angebote?
Generell arbeiten Ergotherapeuten und Ergotherapeutinnen in der Akutbehandlung, der Rehabilitation, sowie in der Gesundheitsförderung und Prävention.
Dabei sind typische Indikationen diverse neurologische Erkrankungen, orthopädische und handtherapeutische Krankheitsbilder, geriatrische Erkrankungen, psychiatrische Störungsbilder, sowie die Therapie mit Kindern bei Entwicklungsverzögerungen.
Derzeit wird im PVZ der Schwerpunkt einerseits auf handtherapeutische, orthopädische und neurologische Indikationen, als auch auf die Gesundheitsförderung und Prävention gelegt. Ergänzend gibt es punktuelle Angebote mit Schwerpunkt Frühchen, sowie Tipps zum Handling von Säuglingen in Hinblick auf die bestmögliche Entwicklungsförderung.